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Unser Vietnamurlaub

Phu Quoc

Dienstag & Mittwoch der 05. & 06.12.2006

 

Dienstag

Heute hiess es Ausruhen. Haben uns also nur an den Strand gelegt. Leider war das Wetter nicht ganz so gut. Denn es wurde ein Taifun erwartet und den Wind und die Wolken haben wir schon mitbekommen. Aber bei 30 Grad sind auch ein paar Wolken nicht ganz so schlimm. Sind durch die Gegend gelaufen und haben verzweifelt einen Internet-Zugang gesucht, das ist hier naemlich nicht ganz so einfach.

 

Mittwoch

Haben uns heute mal wieder ein Moped geliehen und doch mal ein Internet-Cafe gefunden. Hier haben wir mal wieder eine Stunde fuer euch geopfert

 

Werden gleich noch etwas die Gegend erkunden.

 

Morgen ist noch mal ausruhen angesagt und uebermorgen geht es schon zurueck nach Saigon und dann nach Hause.

 

Liebe Gruesse

12:00 - 6.12.2006 - Kommentare {2} - Schreibe einen Kommentar


Phu Quoc

Montag der 04.12.2006

 

Haben uns heute ein Moped ausgeliehen und sind ueber die Insel geduest. Na ja, geduest heisst hier Tempo 40. Aber auch das ist schon manchmal recht holprig, denn nur eine Strasse ist asphaltiert, die anderen sind Sandpisten. Sehr nett vor allem, wenn ein Auto ueberholt oder entgegenkommt (passiert hier ja aber nicht ganz so oft).

 

Sind zunaechst in den Hauptort nach Duong Dong so gg. 11.00 h. Die Schulkinder hatten gerade Mittagspause und gingen alle nach Hause, so dass es hier von Kindern auf den Strassen wimmelte und fast kein Durchkommen war. Sind hier kurz ueber den Markt geschlendert und haben uns dann entschlossen, zum Strand zu fahren.

 

Nach einer gut 1 stuendigen Fahrt kamen wir am Bai Sao Strand, dem wohl schoensten Strand an. Hat sich wirklich gelohnt. Glasklares Wasser, puderweisser Sand und nur eine handvoll Leute.

 

18:53 - 4.12.2006 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


Phu Quoc

Sonntag der 03.12.2006

 

Frueh am Morgen ging es mal wieder los. Um 7.30 h checkten wir aus und machten uns auf den Weg zur Faehre. Unterwegs wurde noch etwas Marschverpflegung gekauft, der Mann freute sich sichtlich darueber, dass wir bei ihm die Baguettes kauften

 

Um 8.00 h legte die Faehre dann vollgepackt ab und nach rd. 2 Std. Gedudel und tollen Fernsehshows an Bord kamen wir in An Thoi auf Phu Quoc an. Von hier aus ging es mit dem Minibus weiter zum Mai House, welches wir gluecklicherweise schon vorgebucht hatten.

 

Sehr schoen hier. Die Anlage besteht aus einzelnen Bungalows und einem schoenen Strandabschnitt mit ein paar Liegen unter Palmen.

 

 

Das haben wir auch ausgenutzt und den Rest des Tages hier verbracht.

17:17 - 3.12.2006 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


Mekong-Delta

Freitag & Samstag der 01. & 02.12.2006

 

Mal wieder der zweite Versuch, der erste ist uns mal wieder abhanden gekommen

 

Frueh ging es mal wieder los. Um 8.00 h standen wir vollgepackt am Bus, der uns zunaechst bis nach My Tho gebracht hat. Dort stiegen wir in ein kleines Motorboot um und schipperten durch den Hafen.

Nach einem kleinen Fruechtesnack ging es mit kleinen Ruderbooten zu viert weiter durch kleine Kanaele. Sehr schoen!

Wenig spaeter gab es mittag essen und dann mit dem Boot weiter durch die Gegend. Nach einer wiederum 2 stuendigen Busfahrt kamen wir an der Faehre nach Can Tho an. Alles sehr chaotisch, aber nach einer knappen halben Stunde kamen wir dann doch am anderen Ufer an.

Von hier aus ging es zunaechst nach Can Tho. Im Hafen stiegen wir mal wieder in ein Booetchen um und schipperten zu unserem Homestay, sprich zu Bungalows direkt am Fluss, wo wir die Nacht verbrachten. Abendessen, unterhalten und ab ins Bett.

 

Am naechsten Morgen mal wieder frueh gg. 6.00 h aufstehen. Nach einem kurzen Fruehstueck ging es mit dem Boot wieder nach Can Tho und von dort aus zu den schwimmenden Maerkten. Recht interessant, haben jetzt bestimmt rd. 100 Fotos nur von Booten

Nach dem Mittagessen trennten wir uns dann von der Gruppe (sehr schade, denn die war wirklich sehr nett) und fuhren mit dem lokalen Bus von Can Tho nach Rach Gia, wo wir das Boot nach Phu Quoc nehmen wollten.

 

Die Busfahrt war wirklich grausam. Fuer Sven etwas mehr als fuer mich, da die Busse wohl eher fuer kleine Vietnamesen ausgelegt sind. Zudem hatten wir zwei staendig kotzende Personen vor uns sitzen, die (diesmal fuer uns zum Glueck) die gebrauchten Tueten aus dem Fenster geschmissen haben. Fuer die folgenden Mopedfahrer sicherlich auch recht nett  

 

Nach 3 stuendiger Fahrt sind wir dann doch in Rach Gia angekommen und haben uns erst einmal ein Hotel gesucht. So schlimm wie der Ort im Reisefuehrer beschrieben ist ist er nun wirklich nicht. Allerdings gaenzlich uninteressant und untouristisch. Wir kamen uns mal wieder wie Ausserirdische vor, denn alle Leute guckten uns hinterher.  

16:53 - 2.12.2006 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


Cu Chi-Tunnel

Donnerstag der 30.11.2006

 

Heute haben die Cu Chi-Tunnel besucht. Dies sind die 200 km Tunnelsysteme, die die Vietnamesen innerhalb von 25 Jahren gebuddelt haben und durch die die Vietcong die Amis besiegt haben.

 

War sehr interessant und als wir durch den Tunnel krochen wirklich sehr beengt und beaengstigend. Waren zum Glueck recht schnell wieder draussen.

 

 

 

Nach der Tour haben wir zu Fuss Saigon erkundet. Alles sehr stressig und im Vergleich zu Hanoi nicht so sehr schoen. Trotzdem herrscht auch hier Weihnachtsstimmung

 

 

 

 

Ab morgen machen wir eine 2-Tagestour in das Mekong-Delta.

20:25 - 30.11.2006 - Kommentare {3} - Schreibe einen Kommentar


Saigon

Mittwoch der 29.11.2006

 

Heute ging es mit dem Flieger nach Saigon. Zunaechst mussten wir allerdings mal wieder in Hoi An noch etwas shoppen bzw. unsere vorherigen Bestellungen abholen. Die Schuhe und Klamotten sind auch richtig gut geworden und passten dann auch gerade noch in die Reisetaschen

 

Gegen 14.00 h wurden wir vom Taxi abgeholt und es ging nach Danang zum Flughafen. Mit etwas Verspaetung hoben wir gg. 16.20 h ab und landeten rd. 1 Std. spaeter in Saigon.

 

Die Taxifahrt zu unserem Hotel war dann doch etwas laenger als gedacht und dauerte doch knapp 50 min. Ziemlich chaotisch hier der Verkehr. Wir dachten schon, Hanoi waere chaotisch, aber das hier uebertrifft alles. Eine handvoll Autos auf hunderte von Mopeds, eine dreispurige Hauptstrasse und der ein oder andere biegt dann halt zwischendurch mal nach links ab - irgendwie durch den Gegenverkehr durch.

 

Unser Hotel hier ist ganz o.k. Zumindest etwas von der Strasse entfernt und daher wohl nicht so laut nachts. Haben dann auch direkt einen Trip zu den Chu Chi-Tunneln morgen gebucht. Mehr davon morgen.

 

Jetzt erst mal "Gut's Naechtle"

23:30 - 29.11.2006 - Kommentare {2} - Schreibe einen Kommentar


Mopped-Tour Hoi An

Montag und Dienstag, 27. - 28.11.2006

 

Gegen 9 Uhr wurden wir von unserem vietnamesischen Tourfuehrer am Hotel abgeholt. Dann ging es mit den ueblichen Moppeds, die man hier an jeder Ecke mieten kann, aus der Stadt raus in die Berge zur Familie unseres Vietnamesen.

Unseren ersten Stop machten wir bei einem Champas Tempel aus dem 11 Jahrundert, weiter ging es zu einer Familie, die in ihrem Haus Reispapier und -nudeln herstellt.

Nach einem obligatorischen Halt an einem Vietnamkrieg Friedhof fuhren wir weiter zu einem Wasserfall, zu dem wir aber erst mal 20 Minuten ueber Stock und Stein und durch den halben Dschungel wandern mussten, ganz schoen schweisstreibend

Dafuer durften wir dann aber auch im schoen kalten Wasser baden, aber dann kam der Rueckweg und wir waren wieder klitschnass.

Um die Mittagszeit hielten wir irgendwo am Strassenrand bei einem Teil der Familie unseres Fuehrers. Natuerlich konnte auch dort niemand wirklich Englisch und die Verstaendigung klappte mit Haenden und Fuessen. Es gab lecker Reisnudelsuppe mit Huhn, Gemuese und vermeintlichem Schokopudding. Den wir (zum Glueck!) nicht gegessen haben, da sich spaeter herausstellte, dass dies angedicktes Blut war

Danach ging es zum Haus unserer Gasteltern und nach ein paar Minuetchen Verschnaufpause weiter in die Berge zu einer Ananasplantage wo wir frisch gepflueckte Ananas essen durften. Sehr lecker!

Spaeter am Abend kurvten wir ueber 10 km durch die Gegend, um zu unserem "Restaurant" zu kommen. Dies entpuppte sich als eine Strassenkueche, bei der es "Banh Xeo" gab - eine Art Pfannkuchen aus Reismehl mit Shrimps, die man zusammen mit Gemuese in Reispapier einrollt, in Sosse tunkt und isst. War dann doch wirklich sehr lecker. Und wir froh, dass wir nicht bei der Familie gegessen haben. Denn dort gab es spaeter noch Schnecken zum Ausschluerfen und Haehnchen zerhackt mit Haut und Knochen. Das haben wir dann sein lassen und die anderen dabei bewundert, wie sie munter schmatzend mit den Fingern assen und die Reste hinter sich in den Vorgarten warfen. Scheint wohl normal so zu sein.

 

Kurz danach kam der Schock. Nachdem wir uns lange mit dem einzig englisch sprechenden Sohn dort unterhalten und ihm natuerlich auch gesagt hatten ,dass wir nicht verheiratet sind, wurde uns mitgeteilt, dass wir deshalb nicht in einem Zimmer schlafen koennten. Wir waren entsprechend begeistert. Sven durfte mit Toan, dem Sohn, in einem Zimmer und Bett schlafen, ich mit der Mutter. Und das auf einem ungefedertem Lattenrost mit Bastmatte. Bei mir zudem noch mit geschlossenem Fenster bei nahezu 40 Grad im Zimmer. Wir haben beide entsprechend gut, naemlich eher gar nicht geschlafen und waren froh, als die Nacht vorbei war. Zudem Ruecksichtnahme in einer vietnamesischen Familie nicht gerade vorhanden ist. Hier wird sich mitten in der Nacht laut unterhalten oder das Licht angemacht. Die handtellergrosse Spinne in der Kueche bei meinem naechtlichen Toilettenbesuch hat mich ebenfalls noch etwas geschockt.

 

Zum Fruehstueck ging es dann "kurz" ins naechste Dorf. Es gab Nudelsuppe und heissen Tee - bei rd. 28 Grad eine sehr schweisstreibende Angelegenheit.

 

 

Nach dem Besuch einer Schule (sehr niedlich)

 

sind wir dann doch wieder zurueck zur Familie gefahren. Endlich, denn wir waren auf solch einen langen Trip nicht vorbereitet und hatten weder Cap noch Sonnencreme mit. Haben dann auch etwas Farbe bekommen

 

Nach einem kurzen Mittagessen fuhren wir auf dem schnellsten Weg rd. 2 Std. zurueck zum Hotel.

 

Hier haben wir uns etwas ausgeruht und haben unseren Einkaufsmarathon fortgesetzt. Gegen 19.00 h brachten wir das Motorrad zurueck. Hier wurden wir von Thomas, dem dort lebenden Deutschen, der diese Touren veranstaltet, freundlich empfangen und aus einer kurzen Unterhaltung wurden dann doch fast 2 Std. Dann mussten wir ihn leider verlassen und konnten endlich Abendessen.

 

Im Grossen und Ganzen war die Tour wirklich nett und interessant. Auch die Erinnerungen an diese wundervolle, harte Nacht verblassen langsam

 

 

 

 

 

 

 

 

23:30 - 28.11.2006 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


My Son

Sonntag der 26.11.2006

 

Heute sind wir mit dem Moped nach My Son gefahren. Dies ist eine alte Tempelstaette der Champas mitten im Dschungel rd. 45 km von hier. Die Fahrt dorthin war schon ein Erlebnis. Nachdem wir fuer 30.000 VND = 1,50 Euro vollgetankt haben sind wir losgeduest. Da es Mittagszeit war war sehr wenig los auf den Strassen. Zum Ueben also ganz gut  Da die Schule gerade aus war sind uns sehr viele Kinder auf Raedern oder Mopeds entgegen gekommen. Wenn sie einen Auslaender sehen winken sie alle wie verrueckt und schreien "Hello", total suess. Bei einem kurzen Zwischenstop ist eine alte Frau an uns vorbeigegangen. So oft wie sie sich nach uns umgedreht hat; haetten dort Baeume gestanden haette sie die wohl alle mitgenommen. Sehr lustig!

 

In My Son angekommen haben wir erst einmal einen sicheren, bewachten Parkplatz fuer unser Moped gesucht. Das kann man wohl hier nicht einfach so parken, da es ansonsten ggf. geklaut oder das Benzin abgepumpt wird. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Minibus und einem Fussmarsch von 10 min sind wir voellig fertig und klitschnass an der Tempelstaette angekommen. Wirklich sehr schoen dort. Hat sich gelohnt. Nach einem einstuendigen Rundgang ging es mit dem Minibus und danach wieder mit unserem Moped zurueck nach Hoi An.

 

 

 

 

 

 

Dort angekommen sind wir erst einmal in den Pool gehuepft. War wirklich noetig, so verschwitzt und k.o. wir waren. Bevor wir das Moped zurueckgebracht haben, haben wir erst einmal alle Laeden, in denen wir Klamotten machen lassen abgeklappert und haben Probeanziehen gemacht. Sven hat sich Flip-Flops, ich Stiefel machen lassen. Sah recht gut aus, so dass sich jetzt jeder von uns noch ein paar Turnschuhe machen laesst..... Mal schauen, wie wir das alles nach Hause bekommen

 

Ach ja, Katrin & Lars:

Waere Frosch, Schlange oder Aal auch o.k.? Das scheinen hier naemlich ganz normale Gerichte zu sein, die man des Oefteren auf der Speisekarte findet. Yumeeh!

 

Morgen werden wir erst einmal hier auschecken und eine 2-Tagestour aufs Land unternehmen. Danach hier fuer eine Nacht wieder einchecken und dann gehts mit dem Flieger runter nach Saigon.

 

Liebe Gruesse

21:32 - 26.11.2006 - Kommentare {2} - Schreibe einen Kommentar


Hoi An - 2. Tag

Samstag der 25.11.2006

 

So, nachdem man ganzer Beitrag gerade verschwunden ist  versuche ich es jetzt noch einmal.

 

Haben dann gestern erst einmal das Staedtchen erkundet. Hoi An ist ein suesser kleiner Ort mit schmalen Gassen und alten Haeuschen. Und nicht mehr ganz so laut wie Hanoi, denn hier fahren nicht mehr ganz so viele Mopeds, die hupend durch die Gegend fahren. Allerdings ist dieser Ort hier sehr touristisch, wodurch man auch vor jedem Geschaeft und Restaurant angesprochen wird. Zunaechst haben wir auf "Hello, how are you? Where do you come from?" immer nett "Fine, thanks ... " geantwortet. Da wir dann jedoch diverse Male etliche Meter begleitet und vollgequatscht wurden, laecheln wir jetzt nur noch und gehen zuegig weiter.

 

Gestern abend haben wir "Vietnamesisches Fondue" probiert.

 

 

Hier gart man Rindfleisch in einem Sud von Essig, Tomaten und Zwiebeln und wickelt es danach zusammen mit Gemuese in Reispapier ein, tunkt es in eine Sosse und .... War ganz witzig, aber nicht der Renner.

 

Heute haben wir eine Shoppingtour durch Hoi An gemacht. Hoi An ist bekannt fuer die vielen Schneidereien. Ich habe auch Einiges anprobiert und lasse mir auch etwas machen. Sven ist das etwas zu schwitzig und nervig.

 

Morgen fahren wir wahrscheinlich nach My Son, einer Cham-Tempelstaette. Und danach muessen wir mal schauen was wir machen. Haben wir bisher noch nicht entschieden, denn wir haben noch ein paar Tage Zeit. Sollten wohl eher hier wegfahren, ansonsten muss ich noch meinen Kleiderschrank anbauen

 

Hier noch ein paar Eindruecke von unserem Spaziergang durch Hoi An:

 

 

 

 

 

 

17:33 - 25.11.2006 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar


Hoi An

Freitag der 24.11.2006

 

Nach unsere 14-stuendigen Zugfahrt sind wir gerade eben etwas muede hier in Hoi An angekommen.

 

 

Wirklich gut geschlafen hat von uns beiden wieder keiner, von daher sind wir froh, jetzt erst mal ein paar Tage hier in einem schoenen Hotel zu schlafen.

 

 

Nach der Taxifahrt von Danang nach Hoi An hatten wir wohl Glueck, in diesem Hotel noch ein Zimmer zu bekommen. Unser Zimmer ist wirklich super schoen, riesig gross mit einem schoenen Bad und einem Ausblick auf die Reisfelder. Fuer 20 USD pro Nacht haben wir auch einen kleinen Pool

 

Gleich werden wir erst einmal die Gegend erkunden und etwas essen.

 

Also bis spaeter,

liebe Gruesse,

 

Simone & Sven

14:24 - 24.11.2006 - Kommentare {2} - Schreibe einen Kommentar


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